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Welche verschiedenen Kunststoffe gibt es?

Oftmals handelt es sich bei den klassischen Zahnschienen, auch „Tiefziehschienen“ genannt, um sog. Copolyester (PETG). Dieser Kunststoff zeichnet sich durch seine enorme Biokompatibilität und Flexibilität aus. Er findet seit Jahren Anwendung in der Zahnmedizin. Für die verschiedenen Indikationen kann der Kunststoff für seinen jeweiligen Verwendungszweck in den unterschiedlichsten Materialstärken erworben und weiterverarbeitet werden. Auch der klassische „Knirschschutz“ wird aus diesem Kunststoff hergestellt, in der Regel in einer Schichtdicke von 1,5 mm.

Für die Alignertherapie (Zahnschienentherapie) werden geringere Schichtdicken verwendet. Generell lässt sich dazu Folgendes festhalten: Je dünner das Kunststoffmaterial, desto größer die mögliche Bewegung pro Schiene, aber desto geringer die Genauigkeit. Je stabiler das Kunststoffmaterial ist, desto größer ist die Genauigkeit. Es kann jedoch pro Schiene weniger Bewegung erreicht werden.

Zur Therapie von Zahnfehlstellungen sollte optimalerweise eine Tiefziehschiene verwendet werden, die nicht nur eine, sondern mindestens zwei Schichtdicken aufweist. Dadurch lässt sich die Bewegungsenergie auf die Zähne gleichmäßiger und langfristiger verteilen und somit ein besseres Ergebnis erzielen. Diese hochmoderne Variante der Kunststoffzahnschiene wird heute jedoch erst von wenigen Anbietern auf dem Markt genutzt, insbesondere aufgrund des höheren Materialpreises pro Schiene.

 

 

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